Der Smartphone Markt im Überblick

Der ehemalige Marktführer Nokia hat mittlerweile einen schweren Stand. Im hart umkämpften Smartphonemarkt in Deutschland liegt der finnische Konzern nur noch an dritter Stelle. Neuer Marktführer ist Samsung, knapp 24 % aller Smartphonenutzer verwenden ein Gerät des koreanischen Mischkonzerns. Apple hält seinen Marktanteil in den letzten Jahren relativ konstant bei ca. 22 %, Nokia-Geräte werden nur noch von 21,6 % aller Handy Besitzer genutzt. Die Smartphones von Samsung werden immer mehr zu einem ernsthaften Apple-Konkurrenten, spätestens seit der Vorstellung des Galaxy SIII ist klar, dass Samsung Apple das Wasser abgraben will.

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Kampf der Betriebssysteme
Neben den Herstellern buhlen auch verschiedene Betriebssysteme um die Gunst der Smartphonenutzer. Aktuell wird der Smartphonemarkt vor allem vom Kampf zwischen Android und Apples iOS beherrscht, nennenswerte Marktanteile erreicht daneben noch das Blackberry-OS von Research in Motion (RIM). Der kanadische Hersteller konzentriert sich aber aufgrund ausbleibender Erfolge auf dem Privatmarkt wieder mehr auf den geschäftlichen Bereich. Windows Phone, das durch eine Kooperation zwischen Microsoft und Nokia auf nahezu allen neueren Nokia-Smartphones verwendet wird, spielt im weltweiten Markt nur eine untergeordnete Rolle. Am weitesten verbreitet sind derzeit Smartphones mit Android-Betriebssystem.

Patentkrieg zwischen den Smartphone-Herstellern
Vor allem Samsung und Apple führen derzeit einen Patentkrieg an diversen Schauplätzen, unter anderem auch in Deutschland. Die beiden Hersteller werfen sich gegenseitig Patentverletzungen vor, auch Google als treibende Kraft hinter dem Android-Betriebssystem sieht sich immer öfter mit Klagen konfrontiert. Als Reaktion auf die zunehmenden Klagen hat Google im letzten Jahr Motorola Mobility gekauft, um sich möglichst viele allgemeine Patente zu sichern. Neben den Herstellern selbst klagen auch immer mehr Patentverwertungsunternehmen, die außer der Lizenzierung von Patenten keine weiteren Geschäftstätigkeiten verfolgen.

Ausblick über die zukünftige Entwicklung des Smartphonemarkts
Die Marktanteile von Windows Phone und Blackberry-OS werden in den nächsten Monaten vermutlich weiter sinken, während iOS und Android ihre Marktführerschaft ausbauen. Ob ein Duopol der Betriebssysteme vorteilhaft ist, darf durchaus bezweifelt werden. Der ehemalige Marktführer Nokia muss aufpassen, damit das finnische Unternehmen nicht ganz unter die Räder kommt und in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Durch das Galaxy S III dürfte Samsung seinen Marktanteil noch einmal steigern können und so die Marktführerschaft zumindest bis zur Ankündigung des iPhone 5 behalten.

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Quellen:

http://www.focus.de/digital/handy/wachabloesung-an-der-spitze-samsung-schlaegt-apple-auf-dem-smartphonemarkt_aid_748168.html

Die Geschichte der Werbefilme und wie diese heute genutzt werden:

Ein Werbefilm ist, im Gegensatz zu einem Werbespot, ein mit filmischen Mitteln dargestellte Handlung rund um ein Produkt. Ihren Ursprung haben Werbefilme sicherlich als Vorspann zum Kinofilm, bei dem der Besucher auf längere Bildsequenzen eingestellt war.
Historisch gesehen wurde der Werbefilm nicht nur zur Bewerbung von Materialien und Produkten verwendet, sondern auch zu propagandistischen Zwecken, weil man sehr wohl um die psychologische Wirkung gezielt eingesetzter bewegter Bilder wusste, missbraucht.

Nach dem zweiten Weltkrieg musste der Werbefilm neu gestaltet werden.
Heute, in Zeiten des Internets, gibt es gezielte Werbefilme, die sich darum bemühen, die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich zu ziehen. Sie haben die Bezeichnung “Viral”. Negativ ist die Tatsache, dass sie sehr häufig um der Aufmerksamkeit willen Regeln und Gesetze für Werbefilme missachten.

In Deutschland gibt es für private Sender andere Regeln als für öffentlich rechtliche Sender. So müssen Werbefilme, die länger als ein Spot sind (länger als 89 Sekunden) in privaten Sendern als Dauerwerbesendung gekennzeichnet sein.

Werbefilme gibt es aber nach wie vor auch als Kinowerbung im Bereich des Vorfilms. Hier finden sich Beispiele bei den Previews, d.h. dass weitere Filme beworben werden oder aber gängige Produkte allgemeiner Art, die auch im Kino verkauft werden.

Werbefilme werden von Onlineshops großer Warenhäuser genutzt (vgl. cunda.de), die Produkte, die saisonal für eine besondere Gruppe potentieller Trägerinnen oder Träger beworben werden.

Charakteristika solcher Werbefilme sind: das Bedienen gängiger Rollenklischees oder das genaue Gegenteil, Kinder und Tiere als Ergänzung oder Hauptwerbeträger, Landschaften, die zum Träumen einladen (meist südlicher Natur, wenn es nicht gerade um Winterspezialitäten geht), Lichtverhältnisse, die in Abhängigkeit zum beworbenen Produkt passen (Sonne bei leichter Kleidung, Abendstimmungen bei alkoholischen Getränken) und vor allem eine suggestive Musik. Gerade letztere fällt in jüngster Zeit sehr ins Gewicht. Immer wieder erlebt man dabei Titel bekannter Sänger oder Sängerinnen, die eigens für einen Werbefilm produziert wurden. Der neueste Trend: man kann sich den Musiktitel zu einem Werbefilm downloaden.

Fazit:
Im Gegensatz zu den fünfziger und sechziger Jahren, in denen Werbefilme ganze Kurzromane und dramatische Handlungen umfassten (die z.T. heute eine Art Revival erleben) wird heute ausgiebigerer Wert auf stimmungsvolles Ambiente gelegt. Heute gelten, Fortsetzungssequenzen als typisch, wie man sie z.B. in der Nespressowerbung findet. Eine berühmte Persönlichkeit (Clooney) tritt mit Witz und Raffinesse, gewissermaßen als Modifizierung eines Themas auf. Ebenso die Tatsache, dass bestimmte Filmsequenzen immer zu bestimmten Werbezeiten gesendet werden, später aber dann innerhalb der gleichen Sendung in verkürzter Form noch einmal wiederholt werden.

Antivirusprogramm: Virenfrei dank G Data TotalCare 2010

Vor ungefähr 3 Wochen passierte mir ein unangenehmes Malheur! Beim Herunterladen einer Datei aus dem Internet schmuggelte sich irgendwie ein Virus auf meinen Rechner und richtete dabei ernstzunehmenden Schaden an. Mein damaliger Virenscanner, dessen Namen ich hier lieber nicht nennen möchte, erkannte die bösartige Software nicht. Nachdem nach und nach immer mehr Dateien von meinem Computer gelöscht wurden, lief bald gar nichts mehr und ich sah mich gezwungen, das gesamte Betriebssystem neu aufzusetzen.

Bevor ich wieder online ging, informierte ich mich noch, am Rechner eines Freundes, über Software zur Virenabwehr. Bei meiner Recherche stieß ich auf die Seite des Softwareherstellers G Data Software AG, welche das Antivirusprogramm G Data TotalCare 2010 anbietet.

Das, was auf der Herstellerseite zum Produkt zu lesen war, klang logischerweise positiv. Da ich aber bereits die schlechte Erfahrung mit meinem ehemaligen Antivirusprogramm gemacht hatte, beschloss ich zunächst auf unabhängigen Seiten zu schauen, wie G Data TotalCare 2010 eingeschätzt wird.

Die meisten Testberichte, die ich las, fielen gut oder sehr gut aus, was mich dazu bewog, mir zunächst die kostenlose Testversion herunterzuladen und zu installieren.

Die Installation lief zügig und unkompliziert ab. Nach wenigen Augenblicken und einem Neustart war die Antivirussoftware betriebsbereit. Mit der Benutzeroberfläche von G Data TotalCare 2010 bin ich recht zufrieden, weil sie auch für weniger versierte Benutzer wie mich, übersichtlich und leicht bedienbar ist.

Als sehr praktisch empfinde ich auch, dass eigentlich alles, was man sich von Antivirusprogrammen wünscht, durch G Data TotalCare 2010 abgedeckt wird. Es gibt einen Phishing- Filter, einen Wächter, der das System ständig überwacht, einen Mail- Schutz, eine Firewall und noch einige andere nützliche Funktionen.

Nun sind die 30 Tage meiner Testphase beinahe vorüber und ich überlege ernsthaft, mir die Vollversion zuzulegen. Seit dem ich G Data TotalCare 2010 verwende, treten nämlich keinerlei Probleme mehr auf. Regelmäßig aktualisiert sich die Software selbstständig, wodurch ich ein sicheres Gefühl habe. Die Kosten liegen dabei mit ungefähr 39 ,- Euro für das Programm in einem für mich gut erschwinglichen Bereich.

Sicher, die Angst vor einem durch Viren verursachten Systemcrash ist noch da, aber sie ist weniger geworden. Meine Hoffnung ist, in Zukunft weiterhin virenfrei zu bleiben. Da ich nun ein Antivirusprogramm gefunden habe, welches mir vertrauenswürdig und kompetent erscheint, bin ich relativ zuversichtlich, dass dies gelingt.

Schutz vor Viren, Würmer, Trojaner etc.

Kaum jemanden ist es noch nicht passiert. Man surft im Netz und plötzlich fängt man sich einen Virus ein. Meist funktioniert der Computer anschließend nicht mehr richtig und man muss diesen neu aufsetzen. Ärgerlich wenn man dann auch noch keine Sicherung der Daten bzw. ein Backup der Daten hat. Somit gehen wertvolle und wichtige Daten verloren.

Dies kommt in der Praxis immer häufiger vor, deshalb ist das Thema Sicherheit im Internet heute extrem wichtig. Deshalb sollte man als Anwender eine Antivirus Software auf seinen Computer installieren. Diese dienen zum Schutz vor Angriffen. Mit dieser Software lassen sich Schadprogramme wie Viren, Würmer, und Trojaner entfernen und nicht nur das. Mit dieser Software wird vorab verhindert, dass  Viren auf dem Computer zugreifen können.

Das Angebot an Antivir-Programmen ist vielfältig und umfangreich. Diese Software gibt es bereits als Freeware, sprich die Programme sind kostenfrei und uneingeschränkt für privat + geschäftlichen Nutzen verfügbar. Neben kostenfreien Tools gibt es auch kostenpflichtige Tools. In den meisten Fällen reicht jedoch die kostenlose Variante, da sich mit dieser meist jeder Virus entfernen lässt.

Viele Anwender zweifeln  an der Zuverlässigkeit und Wirksamkeit von Virenscanner. Nuir drei Viertel der befragten Administratoren vertrauen den Virenscanner nicht, weil diese die Leistung des Betriebssystems negativ beeinflussen können.

Hier eine Liste auf Wikipedia über die gängigsten Antivirus Programme. Runterscrollen bis zum Bereich Antivirensoftware:

http://de.wikipedia.org/wiki/Antivirenprogramm

Typo3 vs Joomla

TYPO3 vs. Joomla ist ein weltweit anerkanntes, dynamisches und freies Web Content Management- System (CMS),was zunehmend an Bedeutung gewinnt . Es ist eine gelungene Verbesserung des Open Source-Projektes Mambo.Mit der Version 1,5 ist den Entwicklern ein bedeutsamer Durchbruch gelungen. Während der Vorgänger noch auf Mambo basierte, eröffnet sich mit der Version 1,5 ein praktisch neues CMS. Hinsichtlich des neuen Aufbaues, spricht man von einem Framework , wobei sich die einzelnen Bestandteile dem Model-View-Controller-Entwurfsprinzip anpassen und der Code ausnahmslos objektorientiert ausgelegt ist. Um eigene Erweiterungen für TYPO3 vs. Joomla entwickeln zu können, steht eine neue API bereit.

Eine partielle Abwärtskompatibilität ist trotz PHP 5 nicht auszuschließen, was aber durch nachträgliches Einfügen von SAP-Anbindungen zu beheben ist. Für einen vielversprechenden Einsatz von TYPO3 vs. Joomla, ist PHP 5.2 und MySQL ab 5.0.4. Voraussetzung. Empfehlungen für Joomla sind die Versionen 1.6 und 1.7.Eine simple Installation in Minuten schnelle und ein geringer Bedarf an Fachkenntnissen lassen TYPO3 vs. Joomla gerade für kleine und mittelständische Firmen interessant werden. Joomla User Groups (JUGs) und Communities geben Benutzerinformationen und Hilfestellungen zu allen möglichen Themen.

Immer wieder finden Hacker Sicherheitslücken um Webseiten unkenntlich zu machen. Bedauerlicherweise stehen populäre CMS wie Joomla im Fokus und stellen Entwickler immer wieder vor neue Herausforderungen die in der Regel optimal gemeistert werden.Um die Abdeckung aller üblichen spezifischen Anwendungen zu gewährleisten werden dem Anwender meistens kostenfreie Erweiterungen zur Verfügung gestellt.

Joomla ist gegenüber TYPO3 nicht multidomainfähig .Ein weiteres Defizit im Vergleich, ist in der Rechteverwaltung und Authentifizierung zu bemängeln.

Resümee für TYPO3 vs. Joomla
Joomla ist ein nützliches, solides und konstruktives Content-Management-System. Eindeutige Vorteile sind eine spartanische Bedienung und einer anschaulichen Benutzeroberfläche. Nachteile sind das mangelhafte Rechtemanagement Rechtemanagement, die fehlende Mehrsprachigkeit und das fehlende Multi-Domain-Handling. Für kleine Unternehmen, Vereine oder Privatpersonen ist Joomla eine gute Alternative. Liegt der Schwerpunkt des Anwenders jedoch auf den erwähnten Nachteilen, so ist TYPO3 bestimmt die bessere Lösung.

ERP – Enterprise Resource Planning

Das Enterprise Resource Planning (ERP) ist eine Technik, die im Unternehmen die Aufgabe übernimmt vorhandene Ressourcen so effizient wie möglich zu nutzen. Diese unternehmerischen Ressourcen setzen sich im Wesentlichen aus dem Firmenkapital und den Mitarbeitern zusammen. Ein ERP System besteht hauptsächlich aus einer komplexen und umfangreichen Software. Diese Anwendungssoftware kann sich positiv auf den gesamten Geschäftsprozess des Betriebes auswirken. In den letzten Monaten und Jahren erkennt man den Trend, dass häufig auf webbasierte Software zurückgegriffen wird. Dieses bringt den Vorteil mit sich, dass keine spezielle Benutzeroberfläche installiert werden muss. Zudem kann man auch von außerhalb über ein Browserfenster auf die Geschäftsprozesse komplett oder teilweise zugreifen.

Dieses bietet besonders Tochter- oder Partnerunternehmen einen erheblichen Vorteil. So können diverse Prozesse aufeinander abgestimmt oder synchronisiert werden. In der Logistik bringt dieses zeitliche Vorteile mit sich und hilft somit Einsparungen vorzunehmen.

Fast alle großen Hersteller dieser Anwendungssoftware bieten diverse Ausführungen, die speziell auf die jeweiligen Industrie- und Wirtschaftszweige zugeschnitten worden sind. Der Funktionsbereich der Enterprise Resource Planning Software findet sich größtenteils in der Produktion und in der Materiallogistik. Aber auch im Verkauf, Marketing, Personalwesen und Controlling findet die Anwendungssoftware sein Einsatzgebiet.

Die Einführung des ERP ist nicht selten mit gehobenen Kosten verbunden. Dementsprechend greifen kleinere Unternehmen des öfteren auf freie ERP Lösungen zurück. Diese können zwar nicht in vollem Umfang genutzt werden, eigenen sich jedoch für kleine Unternehmen oder Betriebe, deren Gründung noch nicht lange zurückliegt.